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Grundlagen der AusfallrechnungBei der Berechnung der Ausfallzeiten sind wir folgendermaßen vorgegangen. Die vier Grundkomponenten (PC, Netzwerk, Server, Drucker) besitzen jeweils eine grundlegende Ausfallzeit (siehe die Tabelle unten). Diese Zeit bezieht sich nur auf das reine Gerät und errechnet sich aus der MTBF des Gerätes. Als Betriebszeit wird 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr angenommen, was eine jährliche Betriebszeit von 8760 Stunden ergibt. Für einen Ausfall interessant sind aber nur die Zeiten, an denen auch gearbeitet wird. Deswegen werden die Ausfallzeiten auf die eingegebene durchschnittliche Arbeitszeit umgerechnet. Zu den grundsätlichen Ausfallzeiten einer Komponente kommen nun noch die Optimierungen hinzu. Wenn keine Optimierung angeschaltet wurde, erhöht sich die Ausfallzeit entsprechend (siehe die Tabelle). Auch wenn man eine Optimierung anschaltet, erhöht sich die Ausfallzeit, nur nicht so stark. Die sich nun ergebenen Ausfallzeiten werden, bis auf den Drucker, jeweils mit der Anzahl der Arbeitsplätze multipliziert. Beim Drucker nehmen wir an, daß "nur" ein Viertel der Arbeitsplätze durch den Ausfall betroffen sind. Alle Zeiten zusammengenommen, ergibt die jährliche Ausfallzeit der gesamten EDV. Bei der Ausgabe aller Ergebnisse werden die Zahlen gerundet. Tabelle der Ausfallzeiten
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